Curry-Netz (nach Dr. Manfred Curry)

Das Diagonalnetz ist im Gegensatz zum Hartmann-Gitter viel tückischer und schwieriger zu verstehen. Das Curry-Netz verläuft diagonal über die ganze Erde. Die Abstände sind unregelmässig und teilweise verzerrt. Meist findet man die Linien im Abstand von 3.5 x 3.5 m und weisen eine Breite von ca. 40 cm auf. Es kann jedoch durchaus vorkommen, dass man sie in variierenden Abständen von z.B. 2 x 6 m oder anderen Grössen findet. Auch wurde beobachtet, dass die Linien während der Mittagszeit ca. 20 cm breit sind, abends jedoch eine Breite von 40 cm aufweisen. Andere Einflüsse wie z.B. Kohle oder Erze lassen die Energiestruktur je nach Tageszeit um ca. 0,5 m verschieben. Bei den Curry-Linien handelt es sich daher nicht um terrestrische, sondern kosmische Einstrahlungen

Die Wirkungen der Curry-Strahlung auf Mensch und Tier weisen ein breites Spektrum auf. Nicht nur auf den Kreuzungspunkten zeigen Strahlungen negative Wirkungen, sondern auch die Linien selbst können heftige Störungen im vegetativen Nervensystem und in den Organen erzeugen.

Kinder haben Albträume und Angstzustände, wenn der Schlafplatz auf der Curry-Linie liegt. Auch Erwachsene reagieren ähnlich. Ständiges negatives Grübeln und Depressionen sind unter diesen Umständen oft zu beobachten.

Schläft man jedoch auf einem negativen Kreuzungspunkt, so reden Fachleute von einem Krebspunkt – genau wie bei negativen Wasseradern und Verwerfungslinien.