Erdstrahlen

Unter dem Begriff Erdstrahlen sind alle aus dem Erdboden nach oben auftretenden Strahlungen zu verstehen. Natürliche Strahlungshinweise können in der Natur beobachtet werden. Pflanzen und Tiere reagieren auf Strahlung. Pflanzen können ihren Standort nicht verändern, Tiere hingegen verhalten sich instinktiv richtig.

Wir unterscheiden zwei Arten von Verhalten:

Erdstrahlen kann man nur indirekt messen.
Der Ort, an dem Erstrahlen austreten, wird von Radiästheten "Reiz- oder Störstelle" genannt. Man kann diese mit der Rute oder dem Pendel orten und eingrenzen. Im Grund ist jede Störzone eine Anomalie des Strahlungsmilieus, das uns umgibt. Nach umfangreichen statistischen Untersuchungen wurde klar, dass diese Störzonen mit Krankengeschichten korrespondieren.

Mit einem UKW-Radio in der Hand kann ganz einfach eine Störquelle gefunden werden. Noch deutlicher könnten die Reizzonen mit einem tragbaren Fernseher (führt bis zum Bildausfall) nachgewiesen werden.

Warum bringt der Storch eigentlich die Kinder?