Geologische Verwerfungen

Unter Verwerfungszonen versteht man auch Überrollungen, Klüfte, Brüche, usw.
Es sind Erdschichten, die sich in den Jahrzehnten oder Jahrhunderten durch Erdspannungen oder Erdbeben übereinander geschoben haben. Dies führt zu unterschiedlichen Brechungseffekten, so dass vermehrt gebremste Neutronen entstehen, die sich pathogen im Körper verhalten.

Bei dieser Art des Zusammentreffens der verschiedenen Erdschichten innerhalb eines Wirbels oder Drehung, kommt es zu Ladungs- und Spannungsunterschieden, die gegenüber den Gesteinsbrüchen eben durch die Drehungen noch verstärkt werden.

Auch wenn die Strahlung der Störzonen nicht sichtbar ist, wirkt sie und kann erspürt werden. Manchmal lassen sich deren Auswirkungen auch in der Natur erkennen. An Bäumen, die auf wasserführenden Verwerfungen stehen, wachsen zum Beispiel häufig Geschwüre und Hexenbesen.